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go-digital 2022

Bundesweites Förderprogramm des BMWi

Das Förderprogramm des BMWi - go-digital

Eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk ist die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags. Nur wer die Digitalisierung in allen Unternehmensprozessen nachhaltig vorantreibt, bleibt wettbewerbsfähig.

Hier bietet das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) mit seinem bundesweiten Förderprogramm go-digital effektive Unterstützung. Ab dem 01.01.2022 wird das Programm mit einigen Änderungen weitergeführt – eine wesentliche Neuerung sind die beiden zusätzlichen Fördermodule „Digitalisierungsstrategie“ und „Datenkompetenz“.

go-digital ermöglicht es förderberechtigten Firmen, praxiswirksame Beratungs- und Umsetzungsleistungen autorisierter Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören auch die Vorhabendurchführung und das -controlling der vereinbarten Maßnahmen. So können Potenziale und Chancen der Digitalisierung passgenau aufgezeigt und deren Umsetzung begleitet werden.

Die Installation und Inbetriebnahme individueller Software-Lösungen sowie notwendige Anpassungen von Standardsoftware an unternehmensspezifische elektronische Geschäftsprozesse sind förderfähig.

Die Förderung kann in begrenztem Umfang Unterweisungen und Schulungen von Personal zu dem Thema des geförderten Vorhabens beinhalten.

Mit fünf Modulen fördert go-digital gezielt folgende Bereiche:

Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle/-prozesse bzw. Digitalisierung vorhandener Geschäftsmodelle/-prozesse.

Etablierung möglichst durchgängiger Digitalisierungsmaßnahmen für Arbeitsabläufe und sichere elektronische und mobile Prozesse.

Strategische Beratung zu Aspekten und Tools eines professionellen Online-Marketings für eine nachhaltige und absatzfördernde Internetpräsenz.

Beteiligung an der sich entwickelnden Datenökonomie und Generierung neuer Geschäftsfelder unter Berücksichtigung rechtlicher und sicherheitstechnischer Aspekte.

Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden sowie Minimierung von Risiken durch Cyberkriminalität; selbständiger Betrieb von IT-Sicherheitsmaßnahmen.

Wichtige Informationen zu go-digital:

Gefördert werden können rechtlich selbständige kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks mit technologischem Potenzial. Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:

  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
  • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

Gefördert werden Beratungsleistungen in allen fünf Modulen (wobei verpflichtend mindestens zwei Beratertage für IT-Sicherheit zu berücksichtigen sind) mit einem Fördersatz von bis zu 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro netto.

Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

Komplette Abwicklung über Auctores

Als Beratungsunternehmen sind wir aktuell für die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ autorisiert und können somit umfassende Beratungsleistungen anbieten (Stand 03.01.2022). Die Nachautorisierung für die beiden neuen Module „Digitalisierungsstrategie“ und „Datenkompetenz“ haben wir bereits beantragt. Der besondere Nutzen für Unternehmen und Betriebe bei go-digital: Als Beratungsunternehmen entlasten wir Sie von allen Formalitäten und übernehmen die komplette administrative Projektabwicklung. Das Förderprogramm läuft nach aktuellem Stand bis zum 31. Dezember 2024.

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