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Tobias Gotthardt (r.) gratulierte Karl Weigl zum Erfolg von Visavid - Foto: Martin Herbaty

Tobias Gotthardt MdL gratuliert Auctores zu Visavid

Stellvertretender Vorsitzender des Bildungsausschusses: „Wichtiger Baustein für das digitale Schulhaus“

Tobias Gotthardt MdL (FW) beglückwünschte Karl Weigl, Geschäftsführer der Auctores GmbH, zum Erfolg von Visavid. Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag freute sich, dass ein Oberpfälzer Unternehmen den Zuschlag des Bayerischen Kultusministeriums für das neue Videokonferenz-System für alle bayerischen Schulen erhalten hat: „Für mich ist Visavid ein guter Baustein für das neue digitale Schulhaus, das wir jetzt bauen.“

Beim Besuch in Neumarkt informierte sich Gotthardt über die Arbeit der Auctores GmbH und über aktuelle und künftige Einsatzmöglichkeiten von Visavid – nicht nur im Schulbetrieb. Auch wenn angesichts der Corona-Pandemie der Distanzunterricht im Vordergrund steht, wird es in den Schulen dabei nicht bleiben. Im Kommen sind Hybrid-Unterrichtsmodelle, die Präsenz- und Digitalunterricht auf unterschiedliche Weise verschränken. Hier ist Visavid eine wichtige Komponente in der Schulcloud für adaptives Lernen. Der nächste Schritt dazu ist die volle Integration des Videokonferenz-Systems in die bayerische Lernplattform mebis, die pünktlich zum neuen Schuljahr kommen wird.

Positives Feedback – zusätzliche Einsatzbereiche

„Ich bin beeindruckt und sicher, dass wir hier einen sehr guten Partner gefunden haben“, fasste Gotthardt seine Eindrücke nach einem Blick hinter die Kulissen von Visavid zusammen. Besonders angetan war er vom Nachhaltigkeitskonzept der Lösung. Die hohe Skalierbarkeit ermöglicht es, spontan auf den aktuellen Bedarf zu reagieren und so auch 50.000 Videokonferenzen parallel abzuhalten, ohne mit entsprechendem Geld-, Hardware- und Energieeinsatz durchgehend Serverkapazitäten für die maximale Auslastung vorhalten zu müssen. Aus dem Kultusministerium und von Lehrerverbänden habe er seit dem Start von Visavid im April viel positives Feedback erhalten, berichtete Gotthardt. Er lobte die gute Kommunikation und schnelle Reaktion von Auctores bei Fragen und Wünschen.

Einen großes Aktionsfeld sieht Tobias Gotthardt in der Einzelförderung von der Nachhilfe bis zur Beratung für Berufseinsteiger, besonders für Brückenangebote, die die Folgen der Pandemie für Schüler mildern sollen: „Da haben wir noch einiges vor uns“, meinte er mit Blick auf das bayerische „Summer Schools“-Konzept. „Es wird weiter solche Angebote geben müssen“, so Gotthardt, der sich auch Distanzunterricht-Blöcke als Lernprojekte für Schüler mit Blick auf die zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorstellen kann: „Da ist dann eine Aufgabe: Schafft ihr es, euch digital zu organisieren?“

Tobias Gotthardt ließ sich im Gespräch weitere Einsatzmöglichkeiten für Visavid vorstellen. Im kommunalen Umfeld eignet es sich etwa für Bürgersprechstunden oder als Möglichkeit der virtuellen Teilnahme an Stadt- und Gemeinderatssitzungen. In Verbänden und Gremien spielt das System seine Vorteile bereits seit geraumer Zeit aus: Gremienvertreter haben die Zeitersparnis durch den Wegfall von Reisezeiten längst schätzen gelernt. Ein weiteres Einsatzfeld ergibt sich aus den Herausforderungen der Distance Economy. Die Zusammenarbeit geographisch weit verstreuter Teams, 1:1-Beratungs- und Serviceangebote oder virtuelle Messebegleitung stellen dabei nur einen kleinen Teil des Spektrums dar.

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