Wissens- und Erfahrungstransfer

Voneinander und miteinander lernen: Wissen bewahren und weiterentwickeln

Wissensaustausch hat viele FormenDer Wissensschatz in den Köpfen der Mitarbeiter und der Erfahrungsschatz jedes Einzelnen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines jeden Unternehmens und eine entscheidende Ressource im Wettbewerb. Dieses implizierte Wissen zu

  • Produkten und Dienstleistungen
  • Prozessen und Arbeitsabläufen
  • Kunden und Lieferanten

gilt es zu bewahren, zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Dafür müssen in der Philosophie und in der Organisation eines Unternehmens entsprechende Maßnahmen verankert werden: Möglichkeiten und Gelegenheiten für den Austausch der Mitarbeiter untereinander, aber auch Unterstützung durch technische, meist softwarebasierte Lösungen. Mit unserem Campus haben wir dafür die Plattform geschaffen.

Wissensaustausch in vielen Formen

Jede Generation von Mitarbeitern tickt ein bisschen anders und bringt einen eigenen Wissensschatz mit. Bei uns treffen in allen Arbeitsbereichen „alte Hasen“ auf Berufseinsteiger, „Old Ecomies“ auf „Digital Natives“. In diesen sogenannten altersgemischten Teams können alle in gegenseitiger Wertschätzung voneinander profitieren.

Ein Format, das bei uns regelmäßig auf der Agenda steht, ist das monatliche Brown Bag Meeting in großer Runde. Bei Brezen und Obst werden hier aus allen Bereichen aktuelle Projekte mit ihren Herausfoderungen wie auch neue Applikationen aus der Software-Entwicklung vorgestellt. Aber auch über Trends wie die Entwicklung von Social-Media-Plattformen, relevante gesetzliche Änderungen oder die neuesten Google-Stellschrauben wird hier informiert – von Kollegen, für Kollegen.

Software-basierte Lösungen für das Wissensmanagement wie etwa wie Wissensdatenbanken können ganz wesentlich dabei unterstützen, den internen Know-how- und Erfahrungsaustausch zu fördern. Bei uns kommt als Plattform für die interne Kommunikation ein Unternehmenswiki zum Einsatz, das nicht nur Dokumentationen und „kleine Helfer“ jeglicher Art bereitstellt, sondern auch dazu dient, Ideen zu sammeln, zu diskutieren und gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

Um unternehmensrelevante Grundlagen zu vermitteln, greifen wir beispielsweise für unsere „Software-Einsteiger“ und -Praktikanten und -Werkstudenten auf Webinare zurück.

Die digitale Transformation beschleunigt Entwicklungen und Veränderungen über alle Branchen hinweg immens. In kürzester Zeit kann vorhandenes Wissen überholt sein. Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen erhält dadurch noch einmal einen höheren Stellenwert. Ein Wissenspool dafür sind digitale Fachbibliotheken wie wir sie unseren Softwareentwicklern zur Verfügung stellen. Magazinübergreifend lässt sich so nach mehr als 10.000 Fachartikeln recherchieren.

Die Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen kann allen Partnern wichtige Impulse für eine zukunftssichere Entwicklung geben: Unternehmen partizipieren an Forschungsthemen, Hochschulen erhalten praxisnahe Einblicke. Wir suchen diesen Austausch und fördern bei uns

  • Möglichkeiten des dualen Studiums wie auch
  • Bachelor- und Abschlussarbeiten

und bringen andererseits unser Wissen als Digitalisierungsspezialist in das Themenspektrum an Hochschulen ein. So Auctores-Geschäftsführer Karl Weigl im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der FHaM Neumarkt im Sommersemester 2019: Mit Masterstudenten des dualen Studiengangs „Betriebswirtschaft mit Branchenfokus Immobilienwirtschaft“ ging er den Digitalisierungspotenzialen in der Branche nach.