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WebToPrint – Web to Business

Einfache Individualisierung mit Print-on-demand-Lösungen

Gedruckte Kataloge und Prospekte haben einen wesentlichen Nachteil: Vorlaufzeiten für Produktion und Vertrieb machen sie zu einem „langsamen“ Medium. Der Einsatz des ECR-Konzepts und moderner Produktions- und Kommunikationsverfahren beseitigt diese Hürde und beschleunigt den Print-Workflow auf ein zeitgemäßes Tempo.

Nutzen Sie die Vorteile von WebToPrint:
  • Standardisierung und Qualitätssicherung
    Die Komplettabwicklung der Produktion von Katalogen, Prospekten und anderen Drucksachen garantiert standardisierte Endprodukte mit gleichbleibend hoher Qualität.
  • Prozessoptimierung
    Optimierte Abläufe sorgen für höchste Termintreue bei niedrigem administrativem und internem Aufwand.
  • Kostenkontrolle
    Die Kosten sinken direkt durch optimal am Bedarf orientierte Produkte und Mengen und indirekt durch das Schonen interner Ressourcen.
  • Flexibilität
    WebToPrint eignet sich für unterschiedlichste Produkte und spielt bei heterogenen Abläufen in den einzelnen Organisationsbereichen seine Leistungsfähigkeit aus – bei beliebig skalierbaren Produktionsmengen und Individualisierungsgraden.
  • Unabhängigkeit
    Mit WebToPrint werden Sie unabhängiger von externen Dienstleistern und behalten die Kontrolle über die Glieder der Wertschöpfungskette.
  • Volle Integration
    WebToPrint integriert bruchlos alle beteiligten Instanzen mit einheitlichen Abläufen und direkter Kommunikation und führt betriebswirtschaftliche Vorgänge und Prozesse parallel.

Übergreifend und integrierend

Dazu vereinigt WebtoPrint sämtliche Produktionsabläufe auf einer einheitlichen Plattform. Dies ermöglicht den direkten Zugriff an jedem Punkt des Workflows und so die schnelle Anpassung an veränderte Anforderungen. Inhalte lassen sich beliebig auf Zielgruppe und Anlass abstimmen, die Drucksachen ohne Verzögerung in beliebigem Umfang und gewünschter Auflage produzieren.

Neben der Abbildung komplexer Abläufe mit hohem Automatisierungsgrad zeichnet sich die Plattform durch ihr mehrstufiges Freigabe- und Rechtesystem aus, das die volle Kontrolle über Komponenten und Endprodukt gewährleistet und die Buchhaltung ebenso wie interne und externe Führungsebenen einbindet.

  • Ablaufschema Broschüren-Baukasten 1/2

  • Ablaufschema Broschüren-Baukasten 2/2

Individualisieren

Auflage

Hier findet im Moment keine Evolution, sondern eine Revolution statt. War es seither schon in bestimmten Bereichen möglich, bis zur Auflagengröße eins herunterzugehen, so wird das jetzt zum Standard, ohne die Kosten für das einzelne Exemplar exorbitant zu erhöhen.

Dokumentenumfang

Von Printmedien ist man gewohnt, dass sie in einheitlicher Form in mehr oder weniger hohen Auflagen produziert werden. Meist passt der angebotene Inhalt jedoch nicht für jede Zielgruppe und für jeden Anlass. Jeder Partner muss deshalb z. B. den Umfang seiner Prospekte, also die enthaltenen Inhalte, selbst definieren können. Je nach Einsatz wird dieser entsprechend reduziert oder ausgebaut.

Einfaches PDF oder Druck-PDF

Einfache oder druckfähige PDF-Dateien werden den Kunden zum Download bereitgestellt. Sie können in Eigenregie gedruckt oder nur per E-Mail verteilt werden. Sie können jedoch auch über den angebundenen Shop in der gewünschten Auflage bestellt werden.

Personalisieren

Logo und Kontaktdaten

Die einfachste Form der Personalisierung ist nach innen gerichtet. Natürlich kann für jeden Partner sein Logo und seine Kontaktdaten auf Printmedien und/oder Werbemitteln eingeblendet werden.

Personalisierung nach Außen

Die Personalisierung muss jedoch in jedem Fall auch nach Außen funktionieren. Die Kunden der Partner müssen z. B. in einem Prospekt persönlich angesprochen werden.

Personalisierung mit Profil

Richtig erfolgreich wird die Personalisierung, wenn sie auf CRM-Daten zugreift und neben den Namen auch noch etwa persönliche Präferenzen des Empfängers berücksichtigt.

Einbinden von Redaktionen

Trennung von Design und Inhalt

Wichtig bei einer Arbeitsteiligen Erstellung ist die strikte Trennung von Inhalt und Design. Der Redakteur kann Texte pflegen und aus einer Vorauswahl Bilder zuordnen, er darf aber keine Hintergründe, Rahmen etc. definieren und ist auch bei jeglicher Positionierung eingeschränkt.

Vorlagen

Die bereitgestellten Vorlagen müssen so flexibel wie möglich sein und in einem laufenden Prozess immer wieder angepasst und ergänzt werden. Die Bedienbarkeit für unterschiedliche Qualifikationen darf dabei nicht leiden.

Sicherung von Corporate-Design-Richtlinien

Die Einhaltung der eigenen CD-Richtlinien ist auch bei der Integration externen Redaktionen unter Einschaltung von Workflows sichergestellt.

Einbinden von Agenturen

Indesign-Dokumente

Bei den meisten Agenturen hat sich die Verwendung von Indesign als Standard durchgesetzt. Das Portal verwaltet diese Dokumente und macht sie personalisierbar und individualisierbar.

Verwaltung im Indesign-Server

Als Backendsystem ist der Indesign-Server im Einsatz. Der Standard des Marktführers.

Mehrere Agenturen

Die meisten Agenturen haben ihre Spezialitäten und treten trotzdem als Fullservice-Agentur auf. Effizienz und Qualität leiden unter der zusätzlichen Instanz. Über den Workflow können zur Vermeidung dieser Nachteile direkt beliebig viele Agenturen eingebunden werden.

Einbinden von Druckereien und Dienstleistern

Druckverfahren und Druckvolumen

Ähnlich wie bei den Agenturen nehmen die meisten Druckereien auch jeden Auftrag an, ob sie in selbst erledigen können oder nicht. Man erhält durch die zusätzlichen Instanzen nicht nur keine optimale Qualität, sondern auch keinen optimalen Preis. Oft muss z. B. ein und das selbe Dokument in Abhängigkeit von der Auflage auf mehrere Druckereien verteilt werden.

POS-Artikel

Geht es dann an Deckenhänger, Fahnen, Displays etc., wird die Anzahl der notwendigen Dienstleister noch höher.

Werbeartikel

Vor allem im Werbeartikelbereich gibt es viele Spezialisten, deren Integration sich rechnet.

Optimierung und Kostenkontrolle

Standardisierung/Qualitätssicherung

Eine vollständige Abwicklung aller Vorgänge bezüglich Druckprodukten und verwandten Themen garantiert hohe Standardisierung und vor allem die Einhaltung wichtiger Qualitätswerte

Prozessoptimierung

Neben der Qualitätssicherung sind es vor allem Definition und Einhaltung von Prozessen, die für Termintreue bei niedrigem administrativen und internen Aufwand sprechen.

Kostenkontrolle

Nicht zuletzt stehen die oben beschriebenen Optimierungen auch für die Reduktion von Kosten auf zwei Ebenen. Natürlich ist auf der Beschaffungsseite eine ganz erhebliche Reduzierung zu erwarten. Auf zweiter Ebene kann die Schonung internen Ressourcen nicht hoch genug bewertet werden.