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Warum Suchmaschinenmarketing?

Das Internet und vor allem die Suchmaschinen haben unser Informations- und Einkaufsverhalten in den letzten Jahren radikal verändert. Besorgte man sich vor wenigen Jahren regionale Informationen vor allem aus der Zeitung oder über lokale Medien, geschieht dies heute vorwiegend über Suchmaschinen im Internet. Dabei ist Google in der Regel die erste Anlaufstelle.

Die regionale Bedeutung

Gerade im regionalen Umfeld funktioniert das Suchmaschinenmarketing sehr einfach und effizient. Bei der Vergabe der Positionen in der Trefferliste fragt Google immer: „Wer ist wichtig?“ Je weniger Konkurrenz es für einen Begriff gibt, desto einfacher ist es deshalb, in der Trefferliste vorne zu landen.

Die regionale Einschränkung erzeugt hier eine im Verhältnis sehr kleine regionale Nische. Ebenso selbstverständlich, wie man als Privatmann oder Unternehmer Suchmaschinen nutzt, sollte man als Betreiber einer Website Suchmaschinenmarketing betreiben. Nur so lässt sich sicherstellen, dass die Informationen über Produkte und Leistungen auf der eigenen Website von Interessenten und Kunden auch gefunden werden.

Kundenorientierung

Dabei ist Suchmaschinenmarketing ganz und gar keine rein technische Sache. Vielmehr geht es darum, die Bedürfnisse seiner Kunden zu erkennen und sich in ihr Denken und Handeln zu versetzen. Wonach suchen meine Kunden? Wie suchen sie? Und ganz wesentlich: Nach welchen Begriffen suchen sie?

Um diese Fragen beantworten zu können, muss man sich zuerst darüber klar werden, welche Leistungen man überhaupt anbietet. Die Kunden interessieren sich dabei weniger dafür, wie man selbst organisiert ist, sondern vielmehr dafür, welche Leistungen und Lösungen sie erhalten können.

Die Frage nach den eigenen Leistungen - und wie man sie möglichst an den Bedürfnissen der Kunden ausrichtet - rückt also in den Mittelpunkt. Dabei gilt es diese, diese Art der Kundenorientierung zu verstehen, zu propagieren und nicht zuletzt auch danach zu handeln.

 

Themenorientierung

Eigene Leistungen und Lösungen als Themen aufbereiten, Begriffe besetzen und sie technisch einwandfrei im Internet präsentieren: Das ist Suchmaschinenmarketing, wie es nachhaltig funktioniert und von Google belohnt wird.

Keine Tricks, keine technischen Spielereien. Interessenten, Kunden und damit auch Google fordern echte, authentische Informationen. „Content is king“ lautet die Maxime des Suchmaschinenprimus und macht damit eigentlich alles klar.

Microsite-Konzept

Berücksichtigt man die Funktionsweise von Google bezüglich der Bewertung von Domains und der Verlinkung, ist der Aufbau von Microsites das Mittel der Wahl. Alle anderen Faktoren wie beispeilsweise Aktualität und Umfang verursachen einen nicht zu unterschätzenden Aufwand. Das Thema Begriffs- und Strukturdefinition muss hingegen nur einmal umfassend und richtig gelöst werden.

Eine Herausforderung bei der Bewerbung vieler Begriffe über ein Microsite-Konzept ist die Abbildung in einer Form, die für den Besucher verständlich und ergonomisch bleibt. Mindestens ebenso groß ist die Herausforderung an die Technik der Umsetzung, die den Pflegeaufwand bei der Erweiterung oder Ergänzung nicht durch das Anpassen von vielen Projekten explodieren lässt.

Aktualität

Die Bedeutung der Aktualität einer Internetseite ist den meisten Internet-Usern klar. Viele wissen jedoch nicht, wie Google die Aktualität einer Seite messen kann. Ein Suchmaschinen-Robot besucht wichtige Internetseiten täglich und überprüft dabei, ob sich irgendetwas geändert hat. Die Besuchsfrequenz des Robots nimmt bei sinkender Änderungsfrequenz ab. Werden Seiten also nie oder nur selten geändert, kommt auch der Robot immer seltener, um eventuelle Aktualisierungen zu überprüfen. Eine Änderung wird zudem erst ab ein paar Sätzen als solche wahrgenommen, so dass das vermeintlich nützliche Verdrehen einzelner Passagen oder Wörter sinnlos ist.

Verlinkung

Neben den richtigen Begriffen sind auch die richtigen Links entscheidend, um für ein bestimmtes Thema gut platziert zu werden. War es vor einiger Zeit noch üblich, sich mit anderen Websiteanbietern durch das Austauschen von Links gegenseitig zu bewerben oder gar durch das Beitreten zu einer Linkfarm entsprechenden Trafik zu erzeugen, hat Google dieses unlautere Unterfangen inzwischen unterbunden.

Google ist keine technische, sondern eine inhaltliche Suchmaschine und bewertet deshalb auch Links aus ihrem Kontext heraus. Positiv gewertet werden für einen Suchbegriff demzufolge nur Links, die aus dem gesuchten Cluster stammen.

Neben der begrifflichen Relevanz eines Links ist auch die Bedeutung der Website, von der er kommt, ein ganz wesentlicher Faktor für seine positive Wirkung. Links, die von Seiten ohne oder mit sehr niedrigem Page-Rank-Wert kommen, werden nicht gewertet oder entfalten sogar eine negative Wirkung.

 

Domain und Titel

Die Themen und Begriffe, nach denen man gefunden werden will, müssen in den Mittelpunkt gestellt werden. Google spricht dabei von Kohärenz bei der Bewertung einer Seite bezüglich ihrer Bedeutung für einen bestimmten Begriff oder ein Begriffscluster. Eine Seite ist demzufolge für Google relevant, wenn sowohl die Inhalte und Überschriften als auch die Titel und vor allem die Domain einer Seite aus dem gesuchten Themenbereich kommen oder besser noch genau so lauten, wie der Suchbegriff, der „gegoogelt“ wird.

Dieses Bewertungsverfahren wird natürlich nicht manuell durchgeführt, sondern läuft nach einem geheimen, kontinuierlich weiterentwickelten Verfahren auf zig Millionen Rechnern der Firma Google ab.

Neben der Bewertung, die Google durchführt, hat die Präsentation von Inhalten auf der richtigen Domain auch noch einen anderen positiven Effekt: Der Besucher einer Seite bekommt das Gefühl, genau den Anbieter gefunden zu haben, der für den gesuchten Begriff der wichtigste ist. Natürlich müssen dazu auch die Gestaltung und die Ansprache passen.

Denkt man das Thema in diese Richtung weiter, liegt der Gedanke nahe, es müssten ja nur möglichst viele relevante Domains gebucht und auf einen Auftritt gelegt werden. um bei Suchmaschinen besser platziert zu werden. Da jedoch diese Vorgehensweise des Multidomainings von Google als Spam angesehen und schon seit längerem erkannt und bekämpft wird, kann man sich das sparen. Entscheidend ist es, für jeden Begriff, den man mit einer Domain bewerben will, auch eigene Inhalte zu präsentieren, denn: Google will keine gleichen Seiten oder Seiten mit gleichen Inhalten.

Neben der Domain sind die Titel einer Seite die zweitwichtigste Stelle zur Bewerbung von relevanten Begriffen. Und auch hier gilt, was hinsichtlich des Seiteninhalts schon beschrieben wurde. Es müssen deshalb für jede Seite unterschiedliche Titel definiert werden. Auch die Reihenfolge und Position der Begriffe im Titel sind relevant und daher gut zu überlegen.