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Webbasierte Anwendungen für den Unternehmenseinsatz

Ob Customer Relation Management oder Garantieabwicklung, interne Dokumentation oder Fortbildungen: Immer mehr Geschäftsprozesse verlagern sich ins Internet: Webbasierte Anwendungen funktionieren überall und ohne zusätzliche Software-Installation – ein aktueller Browser und ein Internet-Zugang reichen aus.

Applikationen von Auctores bilden diese Prozesse ab, egal, ob Sie eine komplett neue Lösung benötigen oder auf eine bestehende Infrastruktur aufsetzen wollen.

Modularität und Individualsoftware als Investitionsschutz

  • Modularität
    Je nach Anwendung können sehr unterschiedliche Erweiterungen nötig und sinnvoll sein.
  • Individualität
    Häufig gibt es Anforderungen, die von Standard-Lösungen gar nicht erfüllt werden. Oder es entstehen neue Anforderungen.
  • Keine Begrenzung – Investitionsschutz
    Wichtig ist es dann, alle Funktionen, soweit technisch überhaupt möglich, entwickeln zu können. Nur so bleibt die Investition geschützt.

Support – wenn es mal Fragen gibt

Haben Sie Fragen bei der Pflege Ihrer Internetseite? Wünschen Sie eine technische oder inhaltliche Erweiterung Ihres bestehenden Web-Auftritts? Oder möchten Sie, dass wir eine Grafik nachbearbeiten, eine Info-Grafik ergänzen? Kein Problem. Wir sind für Sie da und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Rufen Sie uns an: 09181 5095-0

Schnittstellen – Integration in Prozesse

Die grüne Wiese gibt es nicht mehr

Ob für die Anbindung an vorhandene Systeme oder zukünftige Entwicklungen: Schnittstellen sind die Basis für funktionierende Prozesse und müssen deshalb in alle Richtungen möglich sein. Ihr Entwicklung und Betreuung ist Spezial-Know-how und erfordert viel Erfahrung.

Zentrale Entwicklung

Eine zentrale Schnittstellenentwicklung bringt Stabilität und senkt die Kosten durch das Vermeiden von Mehrfachentwicklungen.

Schnittstellen

Asynchron oder synchron

Je nach dem Anspruch an die Leistung der Schnittstelle bezüglich Datenumfang und Aktualität muss der Aufwand für asynchrone oder synchrone Koppelung abgewogen werden. Synchron bedeutet dabei eine permanente transparente Koppelung. Asynchrone Schnittstellen werden nur bei Bedarf geöffnet.

Automatisch oder manuell

Je nach benötigter Häufigkeit und dem dabei jeweils entstehenden Aufwand wird in der Startphase von Systemen oft auf automatische Schnittstellen verzichtet, da eine manuelle Bedienung ungleich einfacher und vor allem günstiger ist.

Formate

Zu definieren sind natürlich auch die Austauschformate. Hier haben sich jedoch in vielen Bereichen in den letzten Jahren Standards gefestigt, die meist jedoch nicht von selbst funktionieren.

Kommunikationswege

Vor allem sicherheitsrelevant ist die Frage wie die Daten zwischen den Systemen bewegt werden (Firewall, DMZ, gemeinsame Datenbanktabellen etc.) .

Vertriebspartner-Datenbank mit Landkartensuche

Partner-/Mitgliederdatenbank als Basis

Händlersuche über die Vertriebspartner-Datenbank Jede Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Partnern als Mitglieder einer Organisation macht einen Verwaltungsbereich für die Daten der Partner notwendig.

Intern und extern sichtbare Kategorien

Die Einteilung der Partner betrifft Strukturen, die nur zum Teil extern sichtbar sein sollen. Kategorien können eigenständig in beliebigem Umfang definiert und verknüpft werden.

Berechtigungen

Jeder Partner erhält mit seinen Zugangsdaten eine Berechtigungsstufe und ein Profil, das ihm maßgeschneiderte Aktivitäten erlaubt.

Integrierte Google-Maps-Funktion

Wahl von Land und Entfernung als Umkreissuche, aber auch Darstellung der Trefferzahl und Detailinfos mit Verlinkung zur Detailseite des Partners.

Logistik

Lagerung und Versand

Wer sich schon einmal mit Logistik beschäftigt hat, weiß wie aufwendig und komplex das Thema ist. Es geht um intelligente Bevorratung in beliebig vielen Lagern mit Lagerüberwachung sowie zum Teil um Konfektionierung, auf jeden Fall aber um Komissionierung. Neben einiger Schnittstellen zu anderen Systemen ist hier auf jeden Fall viel Erfahrung und vor allem ein stimmiges Gesamtsystem erforderlich, das an laufende Bedarfsänderungen angepasst werden kann und auf alle Seiten hin offen und flexibel ist.

Auftragstracking

Eine Versandverfolgung ist heute unerlässlich und sollte jedem Besteller im Web angeboten werden.

Retourenmanagement

Nicht zuletzt ist je nach Artikeltypen auch mit Retouren zu rechnen, die entsprechend aufgearbeitet werden müssen.

Integration betriebswirtschaftlicher Abläufe

Kundenstamm

Der Besteller muss im Internet das Gefühl bekommen, dass er bereits bekannt ist. Daten des Kundenstamms müssen deshalb in beide Richtungen transportiert und abgeglichen werden. Bleibt immer die Frage wer die Kappe aufhat.

Artikelstamm

Hierher gehören nicht nur die quasi feststehenden Informationen, sondern auch Bewegungsdaten wie Preise und Lagerbestände. Sie müssen möglichst aktuell gehalten werden.

Belege

Bei den Belegen erwartet der Besteller, dass er nicht nur die übers Internet getätigten Bestellungen sieht. Eine vollständige Integration ist deshalb anzustreben.

Stammdaten

Nicht zuletzt müssen auch Stammdaten wie Zahlungskonditionen etc. immer wieder synchonisiert werden. Die Anforderungen des Internets erweitern auf jeden Fall den Umfang der Stammdaten, egal wo sie gehalten werden.